UWG Unabhängige
Wählergemeinschaft
Nordwalde
Impressum / Kontakt:
Dr. Rudolf Fischer (Vorsitzender)
Tel./AB 02573 / 626 oder 0151 / 5133 6794
fischru@uni-muenster.de
Gustav-Adolf-Str. 2a, 48356 Nordwalde

Wappen von Nordwalde

Kalender 2017:

27. November 2017:
Fraktionssitzung, 20h00

4. Dezember 2017:
Bürgersprechstunde, 19h30

11. Dezember 2017:
Fraktionssitzung, 20h00

Kalender 2018:

5. Februar 2018:
Bürgersprechstunde, 19h30
Mitgliederversammlung

19. Februar 2018:
Fraktionssitzung, 20h00

26. Februar 2018:
Fraktionssitzung, 20h00

5. März 2018:
Bürgersprechstunde, 19h30

9. April 2018:
Bürgersprechstunde, 19h30

23. April 2018:
Fraktionssitzung, 20h00

30. April 2018:
Fraktionssitzung, 20h00

7. Mai 2018:
Bürgersprechstunde, 19h30

4. Juni 2018:
Bürgersprechstunde, 19h30

25. Juni 2018:
Fraktionssitzung, 20h00

2. Juli 2018:
Bürgersprechstunde, 19h30

9. Juli 2018:
Fraktionssitzung, 20h00

3. September 2018:
Bürgersprechstunde, 19h30

10. September 2018:
Fraktionssitzung, 20h00

17. September 2018:
Fraktionssitzung, 20h00

24. September 2018:
Fraktionssitzung, 20h00

1. Oktober 2018:
Bürgersprechstunde, 19h30

5. November 2018:
Bürgersprechstunde zum Haushalt 2018, 19h30

26. November 2018:
Fraktionssitzung, 20h00

3. Dezember 2018:
Bürgersprechstunde, 19h30

10. Dezember 2018:
Fraktionssitzung, 20h00

Wer möchte uns verstärken?

Unabhängig von Parteieninteressen - frei für Nordwalde!

Die UWG Nordwalde ist eine unabhängige Wählergemeinschaft, die sich ausschließlich dem Wohle der Gemeinde Nordwalde und nicht übergeordneten Partei-Interessen verpflichtet fühlt.

Unsere Fraktionssitzungen sind immer montags im "gelben Haus" auf dem Bispinghof.
Haben Sie was auf dem Herzen? Dann kommen Sie zu unserer Bürgersprechstunde, (fast) jeden ersten Montag im Monat um 19h30 (außer in den Ferien), ebenfalls auf dem Bispinghof, genaue Termine im Kalender links. Eine vorhergehende Anmeldung (Adresse s.o. rechts) ist erwünscht.

UWG-Fraktionsvorsitzender auch im Kreistag

Da der Kreis maßgeblich durch die Kreisumlage das Geschick der Gemeinden mitbestimmt, arbeiten wir auf Kreisbene mit anderen Orts-UWGs zusammen. 2014 ist die Kreis-UWG mit 3 Sitzen in den Kreistag eingezogen. Mit Ludwig Reichert ist auch ein Nordwalder dabei. Näheres zur Kreis-UWG findet sich in derem Netzauftritt uwg-kreis-steinfurt-de.

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Bürgermeisterin will keine Verkehrsberuhigung im Ortskern

Widersprüchliche Reaktionen aus verschiedenen Behörden

Endlich ist die Umgehungsstraße da! "Jetzt wird Schluss damit sein, dass riesige Lastwagen und Trecker durch den Ortskern donnern" dachte sich der Bürger. Die UWG war aus Erfahrung misstrauisch. Allzu oft werden die Oppositionsfraktionen mit ihren Vorschlägen so lange hingehalten, bis sie auf einmal von der Entscheidung der Bürgermeisterin überrascht und mit der CDU-Mehrheit überstimmt werden. Deshalb hatte die UWG schon im Wahlkampf 2014 ihre Wünsche und Vorschläge zur Ortskernberuhigung als Diskussionsausgang vorgelegt.

Damit es nachher nicht heißt, es habe ja keiner etwas vorgeschlagen

Um den Nachweis zu dokumentieren, dass Bürgermeisterin und die Öffentlichkeit von den Vorschlägen, insbesondere für die Ortskernberuhigung, Kenntnis hatten, haben der Fraktionsvorsitzende Ludwig Reichert sowie sein Stellvertreter Dr. Rudolf Fischer Frau Schemmann in ihrer Sprechstunde besucht und ihr ein Schreiben überreicht, das vom 1. März 2014 datiert. Darin wird u.a. ein LKW-Durchfahrfahrverbot für Welle und Anfang Bahnhofstraße bis zur Einmündung der Felix-Fraling-Straße gefordert. Der Text erschien auch in diesem Netzauftritt (siehe den vollen Wortlaut im Wahlprogramm 2014) und am 6. März 2014 auch in den Westfälischen Nachrichten ("Neue Ideen für den Ortskern").

Hinter den Kulissen alles schon klar

Wie vorausschauend diese Absicherungen waren, zeigte sich in den letzten Wochen bei der Diskussion um die neuen Buslinien. Auch hierzu hat die UWG im Planungsausschuss und in der Presse öffentlich Vorschläge gemacht. Auf ausdrückliche Fragen zur Verkehrsberuhigung im Ortskern behauptete Frau Schemmann, die Bezirksregierung untersage jegliche Einschränkung außer punktuellen 30-km-Zonen. Ein Gutachter trug bereits vor, dass LKWs nicht ausgesperrt, sondern durch die Radfahrer, die man auf die Fahrbahn zwingt, ausgebremst werden sollen. Diese Vorstellung löste einiges an Empörung aus ("weiche Schutzschilder").

Stimmen aus der Kreisverwaltung und vom Landesbetrieb Straßenbau NRW

Für weitere Empörung sorgte eine Auskunft aus der Kreisverwaltung, dass Nordwalde sehr wohl in dem umstrittenen Bereich Welle - Einmündung Felix-Fraling-Straße - Verkehrbeschränkungen bis hin zu einer verkehrsberuhigten Zone machen könne, "Nordwalde" das aber ja nicht wolle. Ebenso liest man auch in einem Schreiben des Landesbetriebs Straßenbau NRW vom 15.8.2012 an die Gemeinde: "... im Zuge des Neubaues der L555 OU Nordwalde werden die künftig verlassenen L 555 und K64 für den regionalen Straßenverkehr bzw. für den zwischenörtlichen Verkehr entbehrlich. ..."

Niemals Gegenstand der Planungen?

Ganz anders die Bezirksregierung, die den Ortskern mit Welle und Bahnhofstraße nach dem Bau der Umgehung keineswegs "entbehrlich", sondern als "verkehrswichtig" einstuft, so dass sie für den Schwerlastverkehr nicht gesperrt werden darf. Frau Schemmann gibt zu, auf eine Umfrage der Bezirksregierung mitgeteilt zu haben, dass eine Sperrung des Ortskerns niemals Gegenstand der Planungen war. Bislang gab es aber erstens schon die Forderungen der UWG von 2014, die ihr bekannt waren, wie oben dargestellt, zweitens einen aktuellen Antrag der SPD auf Sperrung für den Schwerlastverkehr, der noch nicht in den Gremien diskutiert wurde. Das alles ist widersprüchlich und deutet darauf hin, dass hier die Bürgermeisterin einsam ihre Entscheidung durchsetzen will. Ein Schelm, der dabei an Lobbyeinfluss denkt, wie ein Leserbriefschreiber vom 17.11.2017 in den Westfälischen Nachrichten.

Wegen der unterschiedlichen Meinungen der genannten drei Behörden müsste juristisch geklärt werden, ob denn nun auf Nordwalde als neuem Eigentümer der Ortskernstraßen "alle Rechte und Pflichten" übergegangen sind, wie es in der Rückstufungsvereinbarung heißt, oder ob die Bezirksregierung auch gegen den Willen der Gemeinde Verkehrsbeschränkungen verbieten kann. Eine weitere Frage ist, ob die Bevölkerung diese nachträgliche Abwertung der Umgehungsstraße wie so vieles schulternzuckend hinnimmt, oder ob sich nicht wie bei den Buslinienplänen durch die Lange Straße entschlossener Widerstand regt.


UWG-Antrag sollte Eltern künftiger Erstklässler helfen

Aber Verwaltung und CDU/SPD/FDP riskieren lieber Chaoswiederholung

Nachdem es in den letzten Monaten zu heftigen Auseinandersetzungen bei der Zuordnung der Erstklässler zu den beiden Grundschulen kam, hat die UWG in der Ratssitzung vom 5. April 2017 folgenden Antrag eingebracht, um den Eltern künftig zu helfen:

"Der Rat möge beschließen:
Um eine Tendenz über die in den nächsten Jahren zu erwartenden Anmeldezahlen bei den beiden Grundschulen abzusehen, wird die Verwaltung gebeten, die entsprechenden Geburtenjahrgänge zu erheben und die zum jetzigen Zeitpunkt voraussichtlichen Anteile mit dem jeweils kürzeren Schulweg offenzulegen."

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Nachtrag: Ein beschämendes Spiel

Selbstdenker in der CDU wurden vor der Abstimmung neu "eingenordet"

Ganz normal, wenn jemand von der CDU-Ratsfraktion einen Antrag der Opposition einsichtig findet; mutig aber, wenn er das auch noch laut äußert. So geschehen vor der Abstimmung am 5. April 2017. Der Fraktionsvorsitzende sah sich genötigt, die Ratssitzung unterbrechen zu lassen. Man begab sich vor die Tür, wo die drohenden Abweichler neu "eingenordet" wurden. Danach klappte es wieder brav mit der einstimmigen Meinung.


Übersicht über weitere Themen:
2017: UWG bedankt sich bei der Ratsschänke und bei der Verwaltung
2016: UWG wieder auf dem Weihnachtsmarkt
2015: Nordwalder Pro-Kopf-Schulden mehr als doppelt so hoch wie im Kreisdurchschnitt
2015: Sportplatzfinanzierung keineswegs gesichert

Übersicht über frühere Themen (Archiv):
2014: UWG auf dem Weihnachtsmarkt   Griechenland ist überall   Ratsmehrheit beschließt Schulden bis ins Bodenlose
Der Skandal mit der Finanzierung der neuen Sportplätze
Kommunalwahl 2014
Aus der Legislaturperiode 2009 - 2014
Protestaktion der Bürgerenergieprojekte   "Erweiterung Baugebiet Ollenkamp" auf Eis   Keine Probebohrung im Scheddebrock   Haushalt 2012: Absturz ins Schuldenloch
Kommunalwahl 2009   Bürgermeisterwahlwahl 2009   Aus der Legislaturperiode 2004 - 2009

Mandatsträger bis 2020

Ludwig Reichert

Bild von Ludwig Reichert
(Fraktionsvorsitzender) Ratsmitglied
(1. stellv. Vors. der Kreis-UWG) Kreistagsmitglied

Dr. Rudolf Fischer

Bild von Rudolf Fischer
(Vorsitzender, stellv. Fraktionsvorsitzender)
Ratsmitglied

Hedwig Schulze Wettendorf

Bild von Hedwig Schulze Wettendorf
(Schriftführerin)
Ratsmitglied

Johannes Grond


Bild von Johannes Grond
(Beisitzer)
Planungsausschuss


Matthias Kroner

Bild von Matthias Kroner
Betriebssausschuss

Hedwig Fischer

Bild von Hedwig Fischer
Schulausschuss

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