UWG Unabhängige
Wählergemeinschaft
Nordwalde
Impressum / Kontakt:
Dr. Rudolf Fischer (Vorsitzender)
Tel./AB 02573 / 626
rudolf.fischer@esperanto.de
Gustav-Adolf-Str. 2a, 48356 Nordwalde

Die Direktkandidaten der UWG stellen sich vor


Platz 1 der Reserveliste: Ludwig Reichert (Wahlbezirk 2)


58 Jahre, Warenbereichsleiter, verheiratet, 3 Kinder
Ackerrain 15, Tel. 0171 / 527 0514
UWG-Fraktionsvorsitzender, seit 2004 im Gemeinderat

Auch in der kommenden Ratsperiode möchte ich meine Erfahrung in der Ratsarbeit wieder einsetzen können. Besonders will ich mich um folgende Bereiche kümmern: Unterstützung der Bürgerstiftung Bispinghof und des Jugendparlaments, Förderung des Hochwasserschutzes in Nordwalde und Sanierung der Straßen im Innen- und Außenbereich. Mein Augenmerk gilt ferner der Ortskernsanierung und der Renovierung des Rathauses. Vor allem will ich mich weiterhin stark machen, um das unkonventionelle Gasbohren zu verhindern. Ansonsten möchte ich keine speziellen Gruppierungen in Nordwalde vertreten, sondern mich für die Belange aller Bürger einsetzen. Ich bin im Betriebsrat beim Real in Nordwalde und Mitglied der Tarifkommission Einzelhandel. Des Weiteren bin ich 1. stellv. UWG -Kreisvorsitzender.

Bild von Ludwig Reichert
Ludwig Reichert

Platz 2 der Reserveliste: Dr. Rudolf Fischer (Wahlbezirk 8)


Bild von Dr. Rudolf Fischer
Dr. Rudolf Fischer
70 Jahre, Privatdozent i.R., katholisch, verheiratet, 3 erwachsene Kinder
Gustav-Adolf-Straße 2a, Tel. 626,
UWG-Vorsitzender, seit 2004 im Planungsausschuss, seit 2009 im Rat

10 Jahre habe ich jetzt im Planungsausschuss und im Rat Erfahrungen gesammelt und in konstruktive Vorschläge umgemünzt. Auch wenn die UWG meist reflexartig von CDU, FDP und Bürgermeisterin niedergestimmt wurde, hat sich unser sachlicher Standpunkt manches Mal, z.B. beim Fracking, etwas später doch durchgesetzt.

Es liegt an Ihnen, dem Wähler, die Opposition so zu stärken, dass die Ratsmehrheit sich mit ihr auseinandersetzen muss, bevor sie bei weitreichenden Entscheidungen wie den Sportplätzen wieder nur ihre Macht demonstriert. Denn Sie und die kommenden Generationen zahlen die Zeche, wenn trotz Haushaltssicherung weitere Millionen-Prestigeobjekte beschlossen werden. Ich möchte mich weiterhin kritisch und mit Sachkenntnis für das Wohl Nordwaldes einsetzen. Geben Sie deshalb der UWG Ihre Stimme!


Platz 3 der Reserveliste: Hedwig Schulze Wettendorf (Wahlbezirk 11)


64 Jahre, Lehrerin, katholisch, verheiratet, 4 erwachsene Kinder
Suttorf 40, Tel. 93570
seit 2004 im Schulausschuss

In der Zukunft würde ich gern bei der Gestaltung des Ortskerns mitarbeiten, um ihn attraktiver und für Jung und Alt verkehrssicherer werden zu lassen. Außerdem möchte ich mich weiter für die Leistungsfähigkeit unserer Schulen, für Menschen mit Behinderungen und für Migranten engagieren. Probleme, die die Landwirtschaft betreffen, sind mir vertraut. Daher meine ich, die Interessen der ländlichen Bevölkerung gut vertreten zu können.

Das Heimatmuseum ist mit viel ehrenamtlicher Arbeit aufgebaut und weiterentwickelt worden. Die Sammlungen sollten endlich einen würdigen Rahmen bekommen. Dafür werde ich mich stark machen. Ich bin aktiv im Freundeskreis Weißrussland, beim Förderverein Bispinghof und in der kath. Pfarrgemeinde (Kommunionhelferin). Außerdem betätige ich mich bei Bedarf beim Familienunterstützenden Dienst in Steinfurt .

Bild von Hedwig Schulze Wettendorf
Hedwig Schulze Wettendorf

Platz 4 der Reserveliste: Monika Greiwe (Wahlbezirk 3)


Bild von Monika Greiwe
Monika Greiwe
62 Jahre, Verkäuferin, verwitwet, 3 erwachsene Kinder
Sandstiege 61, Tel. 3563
seit 2004 im Werksausschuss, seit 2011 auch im Planungsausschuss

Die Erfahrungen, die ich seit 2004 in der Ausschussarbeit gesammelt habe, kamen mir ab 2011 auch im Planungsausschuss zugute. Ich möchte diese Arbeit gern fortsetzen.

In jedem Fall verfolge ich besonders die Instandhaltung der Straßen im Innen- und Außenbereich. Hier darf sich nicht aus Gründen der Sparsamkeit am falschen Fleck ein Renovierungsstau bilden. Die Gestaltung des Ortskerns erfordert ebenfalls eine ausgewogene Finanzierung. Verkehrsberuhigung und Umnutzung leer stehender Geschäfte können hier schon viel bringen.

Auch der Hochwasserschutz sollte nicht vergessen werden. Die geplanten Stauräume jenseits der Bahnlinie sollten sofort nach der Fertigstellung der Umgehungsstraße angegangen werden.


Platz 5 der Reserveliste: Markus Knäpper (Wahlbezirk 12)


39 Jahre, Kaufmann, ledig
Scheddebrock 78, Tel. 02552-5498822
BI-Scheddebrock gegen Fracking

Für die UWG Nordwalde kandidiere ich für den Rat der Gemeinde aus genau einem Grund: die Verhinderung jeglicher Aktivitäten von ExxonMobil im Scheddebrock. Bei der UWG habe ich nahezu überparteiliche Voraussetzungen, dieses Ziel zu verfolgen, wenn ich auch für sie antrete..

Sie wählen mich, um das bei dieser Kommunalwahl zu unterstützen!

Seit fast 4 Jahren bin ich im Land, im Bund und in einigen anderen Ländern darum bemüht, über die Umweltgefahren und Auswirkungen der unkonventionellen Gasförderung auf die Fördergebiete aufzuklären. Mit Mathias Elshoff und Jörn Krüger gehöre ich zu den Gründern der Interessengemeinschaft Gegen-Gasbohren in Nordwalde.

Bild von Markus Knäpper
Markus Knäpper

Platz 6 der Reserveliste: Matthias Kroner (Wahlbezirk 4)


Bild von Matthias Kroner
Matthias Kroner
54 Jahre, Wiss. Arbeiter, verheiratet
Meisengrund 7, Tel. 4723

Wir hängen am Öl- bzw. Energiehahn wie ein Junkie an der Nadel. Was macht ein Junkie, wenn er seinen Stoff nicht mehr bekommt? Er wird aggressiv und macht allerlei Blödsinn, um an seinen Stoff zu kommen.

Genau das machen wir auch! Wir betreiben Atomkraftwerke, verfeuern Kohle, die unser Klima kaputt macht, verfeuern Öl, was man besser für Kunststoffe gebrauchen kann, und neuerdings planen wir auch noch, unseren Boden zu vergiften, um an das letzte Erdgas zu kommen.

Für mich gibt es keine Alternative als die, die Energiewende kompromisslos voran zu treiben. Dazu gibt es in Nordwalde viele Möglichkeiten, diesen Weg einzuschlagen. Dafür möchte ich mich engagieren.


Platz 7 der Reserveliste: Paul Kappert (Wahlbezirk 13)


Paul Kappert, 74 Jahre, Landwirt, verwitwet
Am Teich 26, Tel. 2383
vormals langjähriger UWG-Vorsitzender, 1984-2009 im Gemeinderat

Ich vertrete insbesondere alle Belange der Landwirtschaft und der Außenbereiche. Hier kenne ich mich vor allem im Hochwasserschutz aus.

Bislang ist noch kein Plan der fließenden Wassermengen vorgelegt worden, der eine Abschätzung erlaubt, ob die Verlegung ganzer Bäche verhältnismäßig ist. Wer soll dafür die 5 Millionen bezahlen?

Hinter der Bahn können für die wichtigsten Bäche mit relativ geringen Mitteln großflächige Stauräume geschaffen werden, die bei starkem Regenguss das Hochwasser einige Tage lang regulieren. Das reicht.

Ich war seit der Gründung der UWG im Jahre 1994 bis 2009 UWG-Vorsitzender und stehe heute noch den Aktiven mit Rat und Tat zur Seite.

Bild von Paul Kappert
Paul Kappert

Platz 8 der Reserveliste: Johannes Grond (Wahlbezirk 6)


Bild von Johannes Grond
Johannes Grond
26 Jahre, Kaufmann
Karl-Wagenfeld-Str. 18, Tel. 3663

In der UWG bin ich eher für die Jüngeren zuständig und möchte, dass sich auch diese Generation gemäß ihrem Lebensgefühl in Nordwalde beheimatet fühlt. Eine attraktive Umgestaltung des Ortskerns ist eine der Voraussetzungen, die auch mein besonderes Interesse findet.

Ich meine auch, dass das Jugendparlament eine gute Intitiative ist, die gestärkt werden muss. Von hier können Anregungen zu Freizeitgestaltungen kommen, die alle Generationen mit einbeziehen. So kann man in eine Verantwortung für Nordwalde hineinwachsen.

Im Interesse der Jüngsten sind Spielplätze, die laufend überwacht und erneuert werden. Aber auch Eltern und Großeltern können diese für freundschaftliche Kontakte nutzen, damit das Wirgefühl in Nordwalde verstärkt wird.


Platz 9 der Reserveliste: Hedwig Fischer (Wahlbezirk 10)


68 Jahre, Lehrerin i.R.
verheiratet, 3. erw. Kinder
Gustav-Adolf-Str. 2a, Tel. 626

Ich stelle mich für die UWG zur Wahl, weil ich die Opposition im Nordwalder Gemeinderat stärken will. Nach meiner Überzeugung braucht eine echte Demokratie eine starke Opposition, die grundsätzliche Fehlentwicklungen aufdeckt und entsprechende Fehlentscheidungen verhindert.

Da mich die Ortsgeschichte schon immer interessiert hat, bin ich seit Beginn Mitglied in der Bürgerstiftung Bispinghof und seit 2011 auch im Stiftungsrat.

Meine Familie hat immer viele Kontakte ins Ausland gehabt. Hier bei uns rührt mich besonders die Situation vieler Frauen mit ausländischen Wurzeln an. Sie brauchen dringend mehr (ehrenamtliche) Integrationsbegleitung Da setze ich mich aktiv ein.

Das Fortbestehen der Gesamtschule ist für Nordwalde lebenswichtig. Deshalb ist alles zu unterstützen, was sie noch attraktiver für Nordwalder Kinder macht.

Bild von Hedwig Fischer
Hedwig Fischer

Platz 10 der Reserveliste: Karl Füchtemann (Wahlbezirk 5)


Bild von Karl Füchtemann
Karl Füchtemann
43 Jahre, Lehrer
verheiratet, 3 Kinder
Amtmann-Daniel-Str. 17, Tel. 2359

In der Kommunalpolitik finde ich es wichtig, dass man sagen kann, was sein könnte, sollte, damit es Alternativen gibt. Als Vater dreier Kinder bin ich gegen das Bohren nach Gas und die damit verbundene zerstörerische Umweltverschmutzung unserer Heimat im Scheddebrock und unterstütze die Positionen der Interessengemeinschaft gegen Gasbohren.

Die Bürgerstiftung Bispinghof ist für unsere Gemeinde ein Segen und ein sehr positives Beispiel bürgerschaftlichen Engagements, das ich gerne mitunterstütze.

Für die Gemeindeplanung sollten verschiedene Firmen in Konkurrenz beauftragt werden.

Ich bin Mitglied im Deutschen Jagdverband (staatlich anerkannter Naturschutzverband), im Landesjagdverband und in der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft.


Platz 11 der Reserveliste: Heiner Becker (Wahlbezirk 1)


62 Jahre, Historiker, verheiratet
Grevener Straße 3, Tel. 920676

Nordwalde weist beachtlich viele Kulturangebote auf, die es zu unterstützen gilt. Hier wurde die „Keimzelle Nordwaldes“, der Bispinghof, von der Gemeinde bislang sträflich vernachlässigt.

In Altenberge ist das Zentrum um das Heimathaus von der Gemeinde gekauft und an den Förderverein für einen symbolischen Preis verpachtet worden. Nordwalde hatte für den Bispinghof kein Geld übrig, konnte aber danach Millionen für die neuen Sportplätze locker machen.

Ich setze mich dafür ein, dass der Bispinghof als Begegnungszentrum für Jung und Alt, für klassische Kultur, aber auch für Volkskultur (Musik, Tanz, Lieder, Kartenspielen, Klönen, usw.) genutzt wird, wobei unsere Migranten miteinbezogen werden

Bild von Heiner Becker
Heiner Becker

Platz 12 der Reserveliste: Helmut Kaposty (Wahlbezirk 7)


Bild von HelmutKaposty
Helmut Kaposty
53 Jahre, Angestellter, verheiratet, 5 Kinder
Fritz-Reuter-Str. 31, Tel. 1757

Nordwalde ist dadurch bekannt geworden, dass in unserer schönen Münsterländer Parklandschaft nach Gas gebohrt werden soll, und das nur wenige Kilometer von einem Wasserschutzgebiet entfernt. Dagegen sind wir wohl alle.

Man muss politisch aber auch über den Tellerrand schauen: Was wir hier in Nordwalde nicht möchten, ist auch anderen Gemeinden nicht zuzumuten. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass Fracking in Deutschland generell verboten wird.

Mit Sorge verfolge ich auch die Verhandlungen auf EU-Ebene über eine sog. Freihandelszone (TTIP), mit der u.a. auch Fracking über unseren Kopf erzwungen werden könnte. Hier müssen wir von der örtlichen Ebene aus denen da oben klaren Widerstand signalisieren.


Platz 13 der Reserveliste: Oliver Voß (Wahlbezirk 9)


41 Jahre, Maschinenbautechniker, verheiratet
Krankenhausweg 8, Tel. 957848

Was mich beunruhigt, ist, dass es immer noch Politiker der großen Parteien gibt, die Fracking durch die Hintertür zulassen wollen und damit unser Trinkwasser gefährden. Deshalb darf es keine Kompromisse mit „ungiftigen“ Stoffen geben.

Da die Umgehungsstraße so langsam fertig wird, liegt mir die Beruhigung des Ortskerns am Herzen. Hier hat die UWG schon konkrete Vorstellungen geäußert. Der ZOB gehört verlegt, und damit muss auch geklärt werden, wo unser Heimatmuseum untergebracht werden kann. Dazu muss der Bispinghof miteinbezogen werden.

Außerdem finde ich es nicht gut, dass der Hochwasserschutz wieder verschoben wurde. Hinter der Bahn könnten doch weitere Stauräume vorgesehen werden. Wir von der UWG haben uns das in der Feldbauerschaft zeigen lassen.

Bild von Oliver Voß
Oliver Voß
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Wahlbezirk 12

Am Brink, Am Egen, Dömerstiege 1-54, Emdettener. Straße (gerade Hsnr. ab 114, ungerade Hsnr. ab 103), Scheddebrock, Suttorf westl. der L559

Wahlbezirk 13

Dömerstiege ab Hsnr. 55, Feldbauerschaft, Kohkamp, Langemeerstraße, Merschkamp, Ollenkamp, Weidkamp


Seitengestaltung / verantwortlich: Rudolf Fischer <fischru@uni-muenster.de> 2014-05-08